Abschrift, so wie es dort steht
Den Freunde[n?]: Stille Nacht, ..... Heilige Nacht ... auf treuer Wacht! Fröhliche Weihnachten! sendet
Ein Bündel Briefe vom Großvater aus Russland, Karten aus Frankreich 1916, der letzte Brief vor Stalingrad. Laden Sie Fotos hoch, der Schriftleser schreibt die Briefe ab und gibt sie in heutigem Deutsch wieder.
Die ersten zwei Seiten sind kostenlos. Danach 10 Seiten für 7,90 €, einmalig, kein Abo.
Sie brauchen kein Konto und kein Abo. Nach einer Minute sehen Sie, ob die Seite lesbar ist.
Ein Handyfoto der Seite oder ein Bildschirmfoto aus Matricula, Archion, Ancestry oder FamilySearch. Schreiben Sie dazu, woher das Dokument stammt und welche Namen vorkommen könnten.
In etwa einer Minute sehen Sie, um welche Schrift und welches Dokument es sich handelt und wie die ersten Zeilen lauten. Kostenlos.
Abschrift, heutiges Deutsch, Namen, Orte und Daten kommen per E-Mail und bleiben in Ihrem Konto. Die ersten zwei Seiten sind gratis.
Von einem Soldaten selbst gezeichnet und mit Bleistift beschrieben. Links das Original, rechts die Abschrift. Wo der Leser unsicher war, steht ein Fragezeichen.
Den Freunde[n?]: Stille Nacht, ..... Heilige Nacht ... auf treuer Wacht! Fröhliche Weihnachten! sendet
An die Freunde: Stille Nacht, heilige Nacht, auf treuer Wacht! Frohe Weihnachten sendet … Der Name des Absenders steht vermutlich auf der Rückseite. Das Wort in eckigen Klammern konnte der Schriftleser nicht sicher lesen.
Feldpost sind die Briefe und Karten, die Soldaten aus beiden Weltkriegen nach Hause schickten, und die Antworten der Familien an die Front. Viele Familien haben Hunderte davon aufgehoben, in Schuhkartons, mit Bindfaden gebündelt, nach Jahren sortiert. Sie sind meist in Kurrent oder Sütterlin geschrieben, und das macht sie heute für die Enkel unlesbar.
Dazu kommen Besonderheiten, die das Lesen schwer machen, auch für Menschen, die die Schrift kennen:
Der Schriftleser liest Bleistift und Tinte, erkennt die Abkürzungen und erklärt sie im heutigen Deutsch. Was er nicht sicher lesen kann, markiert er, statt zu raten.
Wer zum ersten Mal die Feldpost der eigenen Familie liest, ist meist überrascht, wie wenig vom Krieg darin steht und wie viel vom Alltag: das Wetter, das Essen, die Frage nach der Ernte und den Kindern, die Bitte um Socken und Tabak, die Sorge um die Mutter. Dazwischen stehen die Sätze, die eine Familie prägen. Manche Briefe sind die einzigen Worte, die von einem Menschen geblieben sind.
Sie bekommen jeden Brief als Abschrift, Zeile für Zeile, und als Text in heutigem Deutsch, den auch die Enkel verstehen. Namen, Orte und Daten stehen noch einmal in einer Liste. So lassen sich die Briefe später nach Personen und Zeit ordnen.
Schreiben Sie dazu, wer schreibt und an wen. „Feldpost von Karl Huber, Gefreiter, an seine Frau Anna in Günzburg, 1942 bis 1944.“ Mit solchen Hinweisen liest der Schriftleser Namen und Orte deutlich sicherer.
Am Ende können Sie alle Abschriften als Word-Datei laden, ausdrucken und an die Familie weitergeben. Ein gebundenes Buch mit Original und Abschrift nebeneinander machen wir auf Anfrage.
Die Vorschau ist immer kostenlos, die ersten zwei vollständigen Seiten auch. Alle Preise sind Endpreise.
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Meist ja. Machen Sie das Foto bei gutem Tageslicht und stellen Sie es am Handy etwas dunkler. Die kostenlose Vorschau zeigt Ihnen nach einer Minute, ob die Seite lesbar ist, bevor Sie etwas bezahlen.
Nein. Die Briefe bleiben privat. Die Fotos werden nach dem Lesen gelöscht, das Ergebnis bleibt 30 Tage für Ihren Link oder dauerhaft in Ihrem Konto, bis Sie es löschen.
Ja. Das Ergebnis erklärt Militärabkürzungen in heutigem Deutsch, etwa „Ers. Batl.“ als Ersatz-Bataillon. Die Feldpostnummer wird genannt, mit ihr lässt sich in Verzeichnissen die Einheit finden.
Ja. An ein angefangenes Dokument hängen Sie jederzeit weitere Fotos an. Die Reihenfolge bleibt erhalten, und alle Briefe stehen zusammen in einer Word-Datei.
Laden Sie zwei Seiten hoch, die sind kostenlos. In etwa einer Minute sehen Sie die ersten Zeilen in heutigen Buchstaben.